Zusammenfassung
Spondylolisthesen bezeichnen die Translation eines Wirbelkörpers gegenüber dem angrenzenden kaudalen Segment (sog. Wirbelgleiten). Anhand der Ursache des Gleitvorgangs oder des Ausmaßes dieser Translationsbewegung ist eine Einteilung möglich. Ätiologisch unterscheidet man die angeborene (dysplastische) von erworbenen Formen (traumatisch, postoperativ, pathologisch, degenerativ); das Ausmaß kann nach Meyerding (Grad I–V) klassifiziert werden. Anhand anatomischer Merkmale lässt sich zudem die isthmische Spondylolisthese (mit Defekt der Pars interarticularis) von der degenerativen Spondylolisthese (ohne Defekt der Pars interarticularis) abgrenzen. Die klinische Symptomatik reicht von beschwerdefrei über lumbale Rückenschmerzen und radikuläre Beschwerden bis hin zu neurogener Claudicatio sowie Veränderungen des Gangbildes. Die Diagnose wird bildgebend gesichert, wobei konventionelle Röntgenaufnahmen (inkl. Funktionsaufnahmen) und die MRT im Vordergrund stehen. Die Therapie richtet sich nach Symptomatik und Schweregrad. Bei leichteren Formen erfolgt sie meist konservativ mittels Physiotherapie und Schmerztherapie. Bei hochgradiger Spondylolisthese oder Therapieresistenz kann eine operative Stabilisierung indiziert sein.
Definition
- Spondylolisthese: Sagittale Verschiebung eines Wirbels im Verhältnis zum angrenzenden kaudalen Wirbel, meist nach ventral (Anterolisthese), seltener nach dorsal (Retrolisthese)
- Isthmische Spondylolisthese: Meist erworben, entsteht infolge eines Defekts der Pars interarticularis [2]
- Degenerative Spondylolisthese (Pseudospondylolisthesis): Erworben, entsteht infolge degenerativer Veränderungen der Wirbelsäule ohne Defekt der Pars interarticularis [3]
- Kongenitale (dysplastische) Spondylolisthese: Angeboren, entsteht infolge einer anlage- oder entwicklungsbedingten strukturellen Schwäche oder Fehlbildung des Wirbelbogens
- Spondylolyse: Spaltbildung in der Pars interarticularis eines Wirbelbogens (ein- oder beidseitig)
- Spondyloptose: Vollständiges Abgleiten und Abkippen des Wirbelkörpers (kein Kontakt mehr vorhanden zur Deckplatte des kaudalen Wirbels)
Bei der isthmischen Spondylolisthese gleitet „nur“ der Wirbelkörper, bei der degenerativen Spondylolisthese hingegen der gesamte Wirbel inkl. Wirbelbogen und Processus!
Epidemiologie
- Prävalenz: 20%
- Inzidenz
- Isthmische Spondylolisthese: 3,7–8%
- Degenerative Spondylolisthese: 4,1–13,6%
- Altersgipfel
- Isthmische Spondylolisthese: Pubertärer Wachstumsschub (10–15 Jahre) [5]
- Degenerative Spondylolisthese: Höheres Lebensalter (60–69 Jahre)
- Geschlechterverhältnis
- Typische Lokalisation
- Isthmische Spondylolisthese: L5/S1
- Degenerative Spondylolisthese: L4/L5
Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die epidemiologischen Daten auf Deutschland.
Ätiologie
Ätiologische Einteilung [1][6]
- Angeboren: Dysplasie der knöchernen Strukturen (→ Spondylolyse)
- Erworben
- Traumatisch
- Postoperativ
- Pathologisch
- Degenerativ
Risikofaktoren [1][5][7]
- Isthmische Spondylolisthese
- Hohe sportliche Belastung in der Kindheit
- Genetische Faktoren
- Wirbelsäulenerkrankungen, bspw. Skoliose oder Spina bifida occulta
- Degenerative Spondylolisthese [8]
- Höheres Alter
- Weibliches Geschlecht
- Anatomische Prädisposition
Klassifikation
Klassifikation nach Meyerding
| Einteilung der Spondylolisthese nach Meyerding (1932) [9] | |
|---|---|
| Grad | Ausmaß der Anterolisthese |
| I |
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| II |
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| III |
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| IV |
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| V (Spondyloptose) |
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Bei der Beurteilung des Schweregrades gilt die 50%-Marke als Grenzwert: Grad I und II nach Meyerding bezeichnen eine leichte, Grad III–V eine hochgradige Spondylolisthese! [1][9]
Modifizierte Klassifikation nach Wiltse und Rothman
| Modifizierte Klassifikation der Spondylolisthese nach Wiltse und Rothman (1989) [10] | |
|---|---|
| Typ | Beschreibung |
| I |
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| II |
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| III | |
| IV |
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| V |
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| VI |
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Klassifikation der Spinal Deformity Study Group (SDSG)
- Radiologische Kriterien
- Anterolisthese
- Low-grade: <50%
- High-grade: ≥50%
- Pelvic Incidence
- Niedrig: <45°
- Normal: 45–60°
- Hoch: ≥60°
- Pelvic Tilt
- Niedriger Tilt
- Hoher Tilt
- Sacral Slope
- Niedriger Slope
- Hoher Slope
- Sagittale Balance
- Anterolisthese
- Dreischrittige Klassifikation
- 1. Schritt: Bestimmung der Anterolisthese
- 2. Schritt: Bestimmung der Pelvine Parameter (Pelvic Incidence, Pelvic Tilt und Sacral Slope)
- 3. Schritt: Einteilung in 6 Typen
- Low-Grade-Anterolisthese: Weitere Einteilung anhand der Pelvic Incidence
- High-Grade-Anterolisthese: Weitere Einteilung anhand des Pelvic Tilt, des Sacral Slope und der sagittalen Balance
Die Klassifikation der SDSG bietet eine Entscheidungshilfe für die Therapie der L5/S1-Spondylolisthese. Sie sollte nicht bei einer degenerativen Spondylolisthese oder einer L4/L5-Pathologie angewandt werden!
| Klassifikation der SDSG [11] | ||||
|---|---|---|---|---|
| Typ | Anterolisthese | Pelvine Parameter | Empfohlene operative Therapie | |
| 1 |
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| 2 |
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| 3 |
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| 4 |
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| 5 |
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| 6 |
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Klassifikation der Clinical and Radiographic Degenerative Spondylolisthesis (CARDS)
- Radiologische Kriterien
- Knöcherne Anbauten an den Endplatten der Wirbelkörper
- Grad der Kyphose
- Ausmaß der Translation
- Klinischer Modifier: Beschwerden in der unteren Extremität
- 0 = Keine Beschwerden
- 1 = Einseitige Beschwerden
- 2 = Beidseitige Beschwerden
- Zweischrittige Klassifikation
- 1. Schritt: Bestimmung des Typs anhand radiologischer Kriterien
- 2. Schritt: Einteilung in 12 Subtypen anhand des klinischen Modifiers
| Klassifikation der CARDS (2015) [12] | ||||
|---|---|---|---|---|
| Typ | Degeneration des Wirbelsäulensegmentes | Translation | Kyphose | Stabilität |
| A (fortgeschrittener Bandscheibenkollaps ohne Kyphose) |
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| B (moderate Bandscheibendegeneration mit geringer Translation) |
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| C (moderate Bandscheibendegeneration mit vermehrter Translation) |
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| D (kyphotische Abwinklung) |
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Symptomatik
- Verlauf: Häufig asymptomatisch [9][13]
- Schmerzen
- Unterer Rücken oder Gesäß betroffen
- Zunächst belastungs- oder bewegungsabhängig
- Oft schleichender Beginn [13]
- Ggf. Ausstrahlung in die Beine (pseudoradikuläre Schmerzen)
- Neurologische Symptome
- Radikuläre Symptome
- Störung von Blasen- und Mastdarmfunktion
- Neurogene Claudicatio spinalis
- Veränderte Körperhaltung: Phalen-Dickson-Zeichen
- Ventralisierung des Körperschwerpunktes → Kyphosierung der unteren LWS, Lordosierung der BWS und oberen LWS, Reklination des Beckens
- Verkürzung der ischiokruralen Muskulatur → Hyperextension der Hüftgelenke, Flexion der Kniegelenke und ggf. Extension des oberen Sprunggelenks
- Verändertes Gangbild: „Pelvic Waddle“ [1]
Insb. geringgradige Spondylolisthesen können symptomarm verlaufen!
Bei der isthmischen Form sind radikuläre Symptome infolge einer Enge der Neuroforamina typisch, bei der degenerativen hingegen Symptome einer Spinalkanalstenose!
Diagnostik
Anamnese
- Eigen- und Familienanamnese
- Wirbelsäulenerkrankungen
- Trauma oder sportliche Betätigung
- Vor-OPs der Wirbelsäule
- Vormedikation und Begleiterkrankungen
- Beschwerden
- Beginn und Verlauf
- Lokalisation und Ausstrahlung
- Provokation
- Weitere Symptome: Insb. Sensibilitätsstörungen, Störung von Blasen- und Mastdarmfunktion
Körperliche Untersuchung [13][14]
- Inspektion
- Gangbild und Körperhaltung
- Fehlstellung der Wirbelsäule
- Muskeltonus und -trophik, insb. der dorsalen Muskulatur
- Palpation
- Sprungschanzenphänomen: Stufe beim Abtasten der Dornfortsätze
- Druckschmerz über der paravertebralen Muskulatur
- Orientierende neurologische Untersuchung
- Funktionsprüfung
- Beweglichkeit nach der Neutral-Null-Methode
- Schober-Maß
- Hüft-Lenden-Streck-Steife: Nervendehnungsschmerz
- „Lumbar-Passive-Extension-Test“
- Storchentest
- Siehe auch: Orthopädische Untersuchung der Wirbelsäule
Ein L5-Syndrom kann bspw. Folge einer degenerativen Spondylolisthese L4/L5 mit Enge des Spinalkanals oder einer isthmischen Spondylolisthese L5/S1 mit Enge des Neuroforamens sein.
Bildgebung [1][14]
- Indikation
- Bei Erwachsenen
- Therapieresistente Rückenschmerzen
- Red Flags bei Rückenschmerzen
- Bei Kindern: V.a. spezifische Ursache für Rückenschmerzen
- Siehe auch: Rückenschmerzen im Kindes- und Jugendalter
- Bei Erwachsenen
- Vorgehen
- Konventionelle Röntgenaufnahme
- LWS im Stehen in 2 Ebenen
- Funktionsaufnahmen: Sagittale Aufnahme in Extension und Flexion
- Wirbelsäulenganzaufnahme im Stehen in 2 Ebenen inkl. Hüftköpfe
- Veraltet: 45°-Schrägaufnahme zur Darstellung einer Läsion der Pars interarticularis („Hundehalsband“)
- MRT
- Konventionelle Röntgenaufnahme
| Auswahl bildgebender Verfahren zur Diagnostik einer Spondylolisthese [1][7][14] | |||
|---|---|---|---|
| Verfahren | Typische Indikation | Durchführung | Möglicher Befund [15] |
| Konventionelle Röntgenaufnahme |
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| MRT |
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| CT |
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| Myelografie |
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Differenzialdiagnosen
Vertebragene Ursachen [7]
- Unspezifische Rückenschmerzen
- Spezifische Rückenschmerzen
- Funktionelle Ursache
- Degenerative Veränderungen der Wirbelsäule, insb.
- Bandscheibenprolaps
- Spondylarthrose
- Spinalkanalstenose
- ISG-Arthrose
- Degenerative Skoliose
- Entzündung/Infektion
- Facettengelenksyndrom
- Wirbelsäulenverletzungen
- Maligne Knochentumoren, insb. Wirbelkörpermetastasen
- Myelopathie
- Morbus Baastrup
- Übergangsstörungen
- Siehe auch: Ursachen spezifischer Rückenschmerzen
Extravertebragene Ursachen [7]
- Vaskuläre Ursachen
- Arthrose
- Neurogene Ursachen
- Pathologien der Nieren und ableitenden Harnwege
- Retroperitoneale Pathologien
- Raumfordernde Prozesse im Bereich der Wirbelsäule
AMBOSS erhebt für die hier aufgeführten Differenzialdiagnosen keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Therapie
Konservative Therapie [1][14]
- Indikation: Therapie der Wahl nach Ausschluss absoluter OP-Indikationen [1][2][3][7]
- Isthmische Spondylolisthese: Low-Grade-Anterolisthese (Typ 1–3 der SDSG-Klassifikation)
- Degenerative Spondylolisthese: Milde bis moderate Symptomatik
- Vorgehen: Multimodales Therapiekonzept
-
Medikamentöse Schmerztherapie
- Siehe auch: Medikamentöse Therapie von Rückenschmerzen
-
Physiotherapie
- Detonisierung der Hüftbeuger und ischiokruralen Muskulatur
- Übungen zur Rumpfstabilisierung
- Ggf. Ruhigstellung durch stabilisierende Orthese (Brace)
- Sportpause
- Bei radikulären Symptomen: Ggf. epidurale Injektion
-
Medikamentöse Schmerztherapie
- Radiologische Re-Evaluation
- Bei Progredienz der Beschwerden
- Bei Vorliegen von Risikofaktoren für einen Progress der Erkrankung, siehe: Prognose der Spondylolisthese
Eine asymptomatische Spondylolyse oder Spondylolisthese bei Erwachsenen bedarf keiner Therapie! Die Indikation zur Therapie erfolgt anhand der klinischen Symptome und nicht anhand des radiologischen Befundes!
Insb. bei der degenerativen Spondylolisthese können Beschwerden Folge der degenerativen Veränderungen selbst sein! Bei der Therapieentscheidung ist daher eine sorgfältige Diagnosestellung essenziell! [7]
Operative Therapie [1][2][3][13][17][18]
- Indikation [1][2][3][7]
- Relevantes (frisches) neurologisches Defizit
- Therapierefraktäre Symptome
- Isthmische Spondylolisthese: High-Grade-Anterolisthese (Typ 4–6 der SDSG-Klassifikation)
- Degenerative Spondylolisthese: Persistierendes radikuläres Syndrom
Isthmische Spondylolisthese
- Typisches Vorgehen: Spondylodese
- In-situ-Fixation
- Ggf. Reposition
- Technik abhängig von verschiedenen Parametern, siehe auch: SDSG-Klassifikation
- Alternative: „Direct Repair“ (Pars interarticularis Repair)
- Indikation
- Anterolisthese ≤15°
- Beidseitige Spondylolyse
- Intakte Bandscheibe
- Alter <20 Jahre
- Vorgehen
- Débridement der Lysezone und Anlage von Spongiosa
- Kompression der Lysezone
- Indikation
- Ausnahmen
- Dekompression
- Vertebrektomie plus Spondylodese
Degenerative Spondylolisthese
- Typisches Vorgehen: Mittelstruktursparende Dekompression [19]
- Ggf. zusätzlich: Spondylodese bei höhergradiger Instabilität [20]
- Siehe auch: Therapie der degenerativen Spinalkanalstenose
Komplikationen
- Allgemeine Komplikationen
- Chronische (Rücken‑)Schmerzen
- Veränderte Körperhaltung und Gangbild
- Persistierende oder progrediente neurogene Symptomatik
- Persistierende Wurzelschädigung oder Myelopathie
- Motorischer Funktionsverlust: Kraftverlust, Bewegungs- und Funktionseinschränkung
- Sensibilitätsstörungen (radikulär oder segmental)
- Gangstörung
- Harninkontinenz und/oder Stuhlinkontinenz
- Sexuelle Funktionsstörung
- Postoperative Komplikationen
- Infektion und Wundheilungsstörung
- Spondylodiszitis
- Persistierende Schmerzen, siehe auch: Persistent-Spinal-Pain-Syndrom
- Nerven- und Rückenmarksschädigung
- Segmentale Dysfunktion und Instabilität
- Anschlussdegeneration der naheliegenden Wirbelsäulensegmente
- Intraspinales oder prävertebrales Hämatom
- Duraläsion mit Fistel
- Siehe auch:
Es werden die wichtigsten Komplikationen genannt. Kein Anspruch auf Vollständigkeit.
Prognose
- Wahrscheinlichkeit der Progression einer Spondylolyse zur Spondylolisthese
- Unilaterale Spondylolyse: Progression selten
- Bilaterale Spondylolyse: 40–66% [21]
- Risikofaktoren für eine Progression der Spondylolisthese zu einem höheren Grad [21][22]
- Weibliches Geschlecht
- Frühes Auftreten der Spondylolyse im Kindesalter
- Initial stark ausgeprägte Anterolisthese
- Anatomische Faktoren
- Dysplastische Facettengelenke
- Ausgeprägte Lordose der LWS
- Ausgeprägte Kyphose eines Wirbelsäulensegments
- Sagittale Balance: Hohe Pelvic Incidence, hoher Sacral Slope
- L5/S1-Konfiguration: Trapezoidförmiger L5 und domförmiger S1
- Posttherapeutische Erfolgsaussichten [1]
- Konservative Therapie insb. erfolgreich bei
- Jüngeren Betroffenen mit isthmischer Spondylolisthese
- Milder Symptomatik bei degenerativer Spondylolisthese
- Operative Therapie insb. abhängig von
- Ausmaß der Spondylolisthese
- Klinischer Symptomatik
- Art und Umfang der operativen Therapie
- Konservative Therapie insb. erfolgreich bei
Kodierung nach ICD-10-GM Version 2026
- M43.-: Sonstige Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
- Exklusive: Angeborene Spondylolisthesis (Q76.21), angeborene Spondylolyse (Q76.22)
- M43.0-: Spondylolyse [0–9]
- M43.1-: Spondylolisthesis [0–9]
- Q76.-: Angeborene Fehlbildungen der Wirbelsäule und des knöchernen Thorax
- Q76.2-: Angeborene Spondylolisthesis und Spondylolyse
- Exklusive: Spondylolisthesis (erworben) (M43.1‑), Spondylolyse (erworben) (M43.0‑)
- Q76.21: Angeborene Spondylolisthesis
- Q76.22: Angeborene Spondylolyse
- Q76.2-: Angeborene Spondylolisthesis und Spondylolyse
Lokalisation der Wirbelsäulenbeteiligung
- 0 Mehrere Lokalisationen der Wirbelsäule
- 1 Okzipito-Atlanto-Axialbereich
- 2 Zervikalbereich
- 3 Zervikothorakalbereich
- 4 Thorakalbereich
- 5 Thorakolumbalbereich
- 6 Lumbalbereich
- 7 Lumbosakralbereich
- 8 Sakral- und Sakrokokzygealbereich
- 9 Nicht näher bezeichnete Lokalisation
Quelle: In Anlehnung an die ICD-10-GM Version 2026, BfArM.